Werdegang unserer Filmserie Im Mai 2004 hatte Manfred Janker die spontane Idee, einen Heimatfilm zu drehen. Also nahm er mit Ludwig Prem Kontakt auf und fragte nach, ob er bereit wäre, als Kameramann zu fungieren. Gesagt, getan: Unser „Luk” war begeistert und sagte sofort zu. Wir konnten das Projekt in Angriff nehmen und mit den Dreharbeiten beginnen. Der erste Film entstand mit dem Titel „Schönste Wanderwege”. Für Beginn und Ende des Films halfen uns aus Funk und Fernsehen bekannte Künstler und Gruppen. Und da alles wie am Schnürchen gelaufen war, suchten wir nun das Gespräch mit verschiedenen Hausfrauen. Auch sie waren sozusagen sofort „Feuer und Flamme” und bereit, für weitere Aufnahmen den Kochlöffel zu schwingen. „Luk” und „Mane” sind in einer Landwirtschaft aufgewachsen und wissen noch ganz genau, wie früher die Ernte mit einfachem Werkzeug eingebracht worden ist. Und so war uns schnell klar: Das muss unbedingt auch gefilmt werden. Als ehemalige Ministranten wussten wir auch Bescheid, wie es um die kirchlichen Bräuche steht. Auch sie hat „Luk” mit der Filmkamera festgehalten. „Sine musica nulla vita” heißt ein bekannter Spruch, übersetzt: „Ohne Musik kein Leben”. Davon ist im Oberpfälzer Grenzland Gott sei Dank nichts zu spüren. In unserer Gemeinde Georgenberg und der Umgebung gibt es jede Menge gute Musiker, so dass für uns natürlich klar war: Ein Musikfilm muss her. Als Aufnahmestudio war die Alte Mühle in Gehenhammer ideal. Sehr viel Zeit investieren wir in die …
Werdegang unserer Filmserie Im Mai 2004 hatte Manfred Janker die spontane Idee, einen Heimatfilm zu drehen. Also nahm er mit Ludwig Prem Kontakt auf und fragte nach, ob er bereit wäre, als Kameramann zu fungieren. Gesagt, getan: Unser „Luk” war begeistert und sagte sofort zu. Wir konnten das Projekt in Angriff nehmen und mit den Dreharbeiten beginnen. Der erste Film entstand mit dem Titel „Schönste Wanderwege”. Für Beginn und Ende des Films halfen uns aus Funk und Fernsehen bekannte Künstler und Gruppen. Und da alles wie am Schnürchen gelaufen war, suchten wir nun das Gespräch mit verschiedenen Hausfrauen. Auch sie waren sozusagen sofort „Feuer und Flamme” und bereit, für weitere Aufnahmen den Kochlöffel zu schwingen. „Luk” und „Mane” sind in einer Landwirtschaft aufgewachsen und wissen noch ganz genau, wie früher die Ernte mit einfachem Werkzeug eingebracht worden ist. Und so war uns schnell klar: Das muss unbedingt auch gefilmt werden. Als ehemalige Ministranten wussten wir auch Bescheid, wie es um die kirchlichen Bräuche steht. Auch sie hat „Luk” mit der Filmkamera festgehalten. „Sine musica nulla vita” heißt ein bekannter Spruch, übersetzt: „Ohne Musik kein Leben”. Davon ist im Oberpfälzer Grenzland Gott sei Dank nichts zu spüren. In unserer Gemeinde Georgenberg und der Umgebung gibt es jede Menge gute Musiker, so dass für uns natürlich klar war: Ein Musikfilm muss her. Als Aufnahmestudio war die Alte Mühle in Gehenhammer ideal. Sehr viel Zeit investieren wir in die … Video Bewertung: 0 / 5